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Finanzpraxis

Finanzpraxis Neue Modelle sind eine Überlegung wert.

Finanzpraxis Neue Modelle sind eine Überlegung wert. Das Lebenswerk als Altersvorsorge, den Bestand verkaufen und dann in den Ruhestand gehen.

 

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Finanzpraxis

Das haben sich Makler ganz anders vorgestellt. Das Lebenswerk als Altersvorsorge in der Finanzpraxis, den Bestand verkaufen und dann in den Ruhestand gehen. Einen Nachfolger zu finden ist jedoch nicht einfach. Aber nicht nur aus Altersgründen können Makler über ihren Bestand nachdenklich werden. Wer sich fachlich oder nach einer ABC-Analyse des Kundenstammes auf ein bestimmtes Kundensegment konzentrieren will, der würde gerne einen Teil des Bestandes abgeben. Oder der Betrieb wird einfach unrentabel, was im immer anspruchsvoller werdenden Marktumfeld keine Seltenheit ist. Inzwischen gibt es hierzu neue Ideen, wie ein Makler sich von seinem Bestand trennen und dennoch profitieren kann.

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Seit Jahren entwickelt sich die Situation für Makler, die ihren Bestand ganz oder teilweise aufgeben wollen, sehr unbefriedigend. Viele regulative Eingriffe in den Markt haben das Maklergeschäft unattraktiver werden oder zumindest weniger attraktiv wirken lassen. Dazu kommen die immer weiter fortschreitende Überalterung der Maklerschaft und gleichzeitig ausbleibendes Interesse von Neueinsteigern. Einen Nachfolger für die eigene Firma zu finden ist damit sehr schwierig. Den mühsam aufgebauten Bestand zu verkaufen und sich zur Ruhe zu setzen. Das reicht inzwischen kaum noch als Altersvorsorge. Makler sind in der Zwickmühle.

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Aber auch in anderen Situationen überlegen Makler, den Bestand zumindest teilweise abzugeben und finden dazu kaum Chancen.

Studien zeigen, dass viele Makler Mühe haben, sich im Markt so zu behaupten, dass ein wirtschaftlicher Betrieb aufrecht erhalten werden kann. Dieselben Studien sagen andererseits, dass Makler dann erfolgreich werden können, wenn sie sich spezialisieren oder sich auf bestimmte Kundensegmente konzentrieren.

Dazu wäre es sinnvoll, wenn sich ein Makler beispielsweise nach einem solchen Entschluss von einem Teil seines Bestandes trennen könnte. Auch der gleitende Übergang in die Rente könnte einen solchen Schritt sinnvoll erscheinen lassen.

 

Business plan

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business-plan Der etwas andere Elevator Pitch – Unser Special zur Gründerwoche 2015 Business plan. Was hat ein Fahrstuhl eigentlich mit meiner Geschäftsidee

 

Elevator Pitch der Business plan wird zum Sellevator-Pitch:

Unser Geschenk zur Gründerwoche Ihr Business plan für sie.

 

Der etwas andere Elevator Pitch – Unser Special zur Gründerwoche 2015 Business plan.

Unter Gründern ist er in aller Munde: Der Elevator Pitch. Jeder, der sich mit dem Thema Existenzgründung beschäftigt, stößt über kurz oder lang auf den Begriff “Elevator Pitch”. Für alle, die noch nicht wissen, was so ein “Elevator Pitch” überhaupt sein soll, folgt eine Beschreibung zur Entstehung des Begriffes und Tipps zur Konzeptionierung eines erfolgreichen Elevator Pitches.

Im Anschluss daran stelle ich dann unser Special zur Gründerwoche vor. Ihr  Business plan

Der Elevator Pitch – Was hat ein Fahrstuhl eigentlich mit meiner Geschäftsidee zu tun?

Elevator Pitch_Was ist das eigentlich?Der Begriff “Elevator Pitch” entstand in den 80er Jahren in den USA. Schon damals war Zeit ein knappes Gut, insbesondere unter erfolgreichen Geschäftsleuten. Daran hat sich bis heute nichts geändert, ganz im Gegenteil – die Zeit, die ein Geschäftsmann zur Verfügung hat scheint noch knapper geworden zu sein, da sich die Welt – bildlich gesprochen – immer schneller dreht und der Markt nur so vor lukrativen Möglichkeiten strotzt. Warum Sie als Gründer das interessieren sollte, ist eigentlich ganz einfach. Gründer stehen ganz am Anfang. Die Idee und das zugehörige Konzept sind schon da, aber meist fehlt die eine entscheidende Sache: das notwendige Kleingeld, auch Venture Capital genannt. Hier kommen die Geschäftswelt und die fehlende Zeit ins Spiel.

 

Wer einen Geschäftsmann als Investoren für sich gewinnen will, muss diesen natürlich von sich überzeugen – und das in so kurzer Zeit wie möglich. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr Menschen sich dazu entscheiden, ihre Träume zu verwirklichen und den Weg der Existenzgründung zu beschreiten. Während die Konkurrenz wächst, bleibt die Zeit knapp.  Business plan. Wer sich also in die Höhle des Löwen wagt, muss überzeugen – und zwar schnell. Ideal sind 30 Sekunden bis 2 Minuten – die Zeit, die eine Fahrstuhlfahrt in Anspruch nimmt. Wer es innerhalb dieses Zeitfensters nicht schafft, den potentiellen Investoren neugierig zu machen, hat meistens schon verloren. Ein Elevator Pitch ist also unumgänglich. Dabei ist das Ziel nicht, dem Geschäftsmann sofort Geld für die eigene Idee abzuluchsen. Das Ziel ist vielmehr, mehr der kostbaren Zeit des potentiellen Investors zu ergattern um eine echte Chance zur Erlagung des begehrten Business plan Venture Capitals zu bekommen. Ihr  Business plan

Wie schaffe ich es, einen erfolgreichen Elevator Pitch zu konzeptionieren Business plan?

Elevator Pitch_Erzähl Deine Geschichte!Um erfolgreich das Interesse des Gegenübers zu wecken und zu halten, müssen Sie Ihrer Geschäftsidee Leben einhauchen, Sie müssen eine Geschichte erzählen. Diese muss Ihre Begeisterung und Motivation zum Ausdruck bringen und dabei gleichzeitig den Kern Ihrer Idee beinhalten.

Wie ist Ihre Idee entstanden? Was hat Sie dazu gebracht, diese Idee weiter zu verfolgen statt sie als fixe Idee abzutun und wieder zu verwerfen? Sie glauben an Ihre Vision, das ist wichtig und richtig – aber warum tun Sie das?
 

entsprechend begeistert und authentisch vortragen können – schließlich können nur die Andere anstecken, die selbst brennen – sondern natürlich auch auf das eingehen, was Ihr Gegenüber höchstwahrscheinlich am meisten interessiert. Wenn Sie nicht gerade durch Zufall einem hohen Tier begegnet sind oder

vorgestellt wurden, wissen Sie ja, in die Höhle welches Löwen Sie sich gerade wagen. Also fragen Sie sich: Welches Stück Fleisch aus meinem Angebot könnte gerade diesem Löwen besonders gut schmecken? Das ist der variable Teil Ihrer Kurzpräsentation, den Sie je nach Bedarf immer wieder etwas abändern können. Das Gerüst – Ihre Geschichte, warum Sie für Ihre Idee brennen – flechten

Sie natürlich jedes Mal ein um den Anderen mitzureißen. Sprachlich sollten Sie – gerade während des Elevator Pitches – alles so einfach wie möglich halten. Sie haben maximal zwei Minuten Zeit.

In diesen zwei Minuten muss der Andere Ihnen folgen können, Sie können nicht riskieren, ihn durch den